22.05.2021 in Topartikel Ortsverein

Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden, unseren Freund und Berater, Sepp Melch

 
Sepp Melch Ehrenvorsitzender Foto: Gerold Gleissner

Nachruf 

Josef "Sepp" Melch *07.08. 1942 † 14.05.2021 

Die Nachricht vom Ableben unseres Ehrenvorsitzenden und Rothenstadts ehemaligen zweiten Bürgermeisters, Josef Melch, bestürzte uns sehr. Wir verlieren einen aufrechten Menschen und Sozialdemokraten, sowie unseren Mentor.

Josef Melch war von ganzem Herzen Sozialdemokrat und richtete sein Denken und Handeln nach den Grundwerten der Sozialdemokratie. Für viele Rothenstädter und Weidener Genossinnen und Genossen war er ein Vorbild und wegbegleitender Berater. Er war immer bereit für Gespräche und für Diskussionen. Dabei war es egal, ob Jusos oder 60+, „Sepp“ begegnete seinem Gegenüber stets offen und interessiert.

Wir konnten uns auf „Sepp“ immer hundertprozentig verlassen und er hatte stets ein offenes Ohr und offene Türen für uns. Soweit es seine Gesundheit zuließ, war er bei den Veranstaltungen unseres Ortsvereins dabei und immer gern gesehen. Ein Platz in unserer Mitte bleibt nun leer.

„Sepp, wir sind dankbar, dass du einer von uns warst und werden dich schmerzlich vermissen!“

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Der Ortsverein Rothenstadt Konradshöhe wird Josef Melch stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

02.05.2021 in Ortsverein

Rotblättchen - Unser Schaufenster

 

Besondere Umstände erfordern Flexibilität und Umdenken! Um weiterhin mit den Bürgern im Dialog bleiben zu können, haben wir diese Zeitung erstellt und an die Haushalte verteilt.

Online steht das Rotblättchen unter dem Menüpunkt "DOWNLOADS" zur Verfügung.

Unser Redaktionsteam hat vor, euch künftig immer wieder mit News zu versorgen! 

Bei Fragen und Anregungen nehmt gerne Kontakt mit uns auf!

 

22.03.2021 in Ortsverein

Neuwahlen Vorstandschaft 2020

 
Vorstandschaft 2020

Onetz-Zeitungsartikel zur Jahreshauptversammlung am 20.09.2020 mit Neuwahlen

Rothenstädter SPD jetzt mit Doppelspitze

Der SPD-Ortsverein Rothenstadt arbeitet nun mit einer Doppelspitze. Nachdem Vorsitzender Gerold Gleißner bereits 2019 sein Amt niedergelegt hatte, wählte die Versammlung nun einstimmig das Duo Antonia Kurz und Gabriele Laurich.

Gerold Gleißner legte sein Amt als Vorsitzender der Rothenstädter SPD bereits im September 2019 nieder und musste kurzfristig durch seine Stellvertreter Jannik Aha, Tobias Kutz und Antonia Kurz ersetzt werden. Nun wählte der SPD-Ortsverein Rothenstadt in der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand.

Von sieben Stadtratskandidaten aus dem Sprengel wurden mit Roland Richter und Gaby Laurich trotz eines engagierten Haustürwahlkampfs nur zwei gewählt. Die schlechte Bilanz sei aber kein Weidener Alleinstellungsmerkmal gewesen. „Trotz harter Arbeit mussten wir als SPD in ganz Bayern große Einbußen hinnehmen.“ Den Einbruch in Weiden führte Kurz nicht allein auf die Arbeit des Stadtverbandes zurück.

Ihrer Ansicht nach verhielten sich die Genossen bei aktuellen Themen, wie Umwelt eher zurückhaltend. „Immerhin haben wir einen roten und guten Oberbürgermeister, nämlich den Jens Meyer.“ Die Zeiten seien schwieriger geworden. „Demokratie und Werte verlieren immer mehr an Bedeutung.“ Die Gefahr komme von Rechts. „Rechte Parolen und rassistische Aussagen werden immer lauter und finden zunehmend gesellschaftliche Akzeptanz.“

Kurz machte sich für die Flüchtlinge in Moria stark. Die Zustände dort seien unvorstellbar.

„Noch wichtiger ist, dass wir rechte Parolen und Verschwörungstheorien oder rassistische Äußerungen nicht stehen lassen, selbst wenn sie von unseren Verwandten kommen.“ Und: „Wir müssen uns an Demos und Aktionen beteiligen und für unsere Werte aufstehen.“ Oberbürgermeister Meyer freute sich, dass mit Gaby Laurich eine erfahrene und mit Antonia Kurz eine junge, engagierte Genossin das Heft in Rothenstadt in die Hand genommen hätten. „Das ist eine kongeniale Symbiose, die die beiden da eingehen.“

Der Rathauschef berichtete von 75 Jahren Weidener SPD, von der Neuordnung der Klinikenlandschaft und von den ersten vier Monaten seiner Amtszeit. Ausführlich beleuchtete OB Meyer die Blindgänger-Aktion in dieser Woche. „Corona hat gezeigt, dass wir eine Rettungskette haben, die zusammenhält.“ Die Entschärfungsaktion werde medial begleitet. „Wir haben ein Bürgertelefon geschaltet und werden übers Internet einen Live-Ticker schalten.“

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzende Gabriele Laurich und Antonia Kurz, Stellvertreter Nicole Hölzl und Michael Schrepl, Kassier Alfred Kutz, Schriftführer Gerold Gleißner, Beisitzer Roland Richter, Johannes Hölzl, Anna-Maria Stoklossa, Jannik Aha, Hildegard Kohnen, Thomas Kamm und Gudrun Wittig.

Link zum Artikel: https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/rothenstaedter-spd-doppelspitze-id3099536.html

Foto: Helmut Kunz

 

 

16.02.2020 in Wahlen

Für eine klare Sicht: Unser Scheibenwischer

 

Hier geht es zum Infomagazin der SPD Weiden!

Im Scheibenwischer findet ihr alle unsere Kandidat*innen sowie Informationen zur Kommunalwahl 2020.

Jens liebt Weiden! 

#jens2020 Jens auf Facebook

 

02.07.2021 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

SPD-Landtagsfraktion legt sozialen Klimaschutz-Plan vor

 

Zahlreiche Menschen in Bayern massiv von CO2-Abgabe betroffen - SPD-Fraktionsvorsitzender Florian von Brunn und Wirtschaftsexpertin Annette Karl fordern Investitionen in Alternativen und sozialen Ausgleich

Die BayernSPD-Landtagsfraktion hat von DIW Econ, einer Tochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, einen umfassenden, sozialen Klimaschutzplan für Bayern erstellen lassen. Die Ergebnisse, die gestern (1. Juli) bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag vorgestellt wurden, zeigen, dass gerade in Bayern zahlreiche Menschen massiv von der CO2-Abgabe getroffen werden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Florian von Brunn fordert deswegen Umstiegs-Alternativen und sozialen Ausgleich: „Die CO2-Abgabe erhöhte Heiz- und Spritkosten deutlich. Das trifft im Freistaat vor allem die unteren 20 bis 30 Prozent der Einkommensbezieher sehr hart. Besonders schlimm ist es im ländlichen Raum, wo es häufig kaum öffentliche Verkehrsangebote gibt und Ölheizungen überwiegen. Es reicht nicht, nur an der Preisschraube zu drehen. Wir müssen in Bayern viel stärker als bisher in klimafreundliche Alternativen für die Menschen investieren, den öffentlichen Verkehr auf dem Land ausbauen und wirksame Austauschprogramme für alte Ölheizungen auflegen. Genau dafür legen wir mit der Studie „Bayern klimaneutral und sozial“ einen echten Masterplan für ein klimaneutrales Bayern bis 2040 vor.

 

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